AUTISMUS-DIAGNOSTIK bei Erwachsenen

Warum eine Autismus-Diagnostik im Erwachsenenalter sinnvoll sein kann

Eine Autismus-Diagnose ist kein Etikett und keine Schublade. Sie kann helfen, lebenslange Erfahrungen, wiederkehrende Irritationen, besondere Herausforderungen und individuelle Stärken besser zu verstehen und einzuordnen.

Viele Betroffene haben schon früh gespürt, dass sie anders wahrnehmen, anders verarbeiten und in vielen Situationen deutlich mehr Kraft aufbringen müssen als andere. Häufig wurden diese Erfahrungen jedoch nicht erkannt, missverstanden oder als persönliches Versagen bewertet. Das kann zu dauerhafter Unsicherheit, Überanstrengung und dem Gefühl führen, falsch gesehen zu werden.

Autismus-Diagnostik auf Augenhöhe

In der Diagnostik ist mir deshalb wichtig, zunächst ein gemeinsames Verständnis von Autismus zu schaffen. Auf dieser Grundlage kann gemeinsam geprüft werden, ob eine autistische Grundstruktur das Erleben seit Kindheit und Jugend bis heute stimmig erklärt – mit Besonderheiten, Belastungen, Fähigkeiten und individuellen Bewältigungsstrategien.

Eine Diagnose kann entlastend sein. Sie würdigt, was derjenige über viele Jahre geleistet hat: Anpassung, Durchhaltevermögen, kreative Lösungen und den Umgang mit einer besonderen Reizverarbeitung. Was von außen oft nicht sichtbar ist, ist innerlich häufig mit hoher Anstrengung verbunden.

Autismus entsteht nicht durch mangelnde Liebe, schlechte Erziehung oder fehlende Fürsorge. Auch für Angehörige kann eine fundierte Einordnung deshalb sehr entlastend sein. Wenn Zusammenhänge verständlich werden, entstehen neue Möglichkeiten für einen hilfreichen Umgang – im Alltag, in Beziehungen, im Beruf bzw. auf dem Bildungsweg.

Autismus zeigt sich sehr unterschiedlich. Es gibt nicht den einen Autismus, sondern viele individuelle Ausprägungen. Das Spektrum ist nicht als Skala von „leicht“ bis „schwer“ zu verstehen, sondern als Vielfalt verschiedener Wahrnehmungs- und Verarbeitungsweisen. Jeder Mensch bringt dabei ein eigenes Profil mit.

Eine fundierte Diagnostik kann dazu beitragen, Besonderheiten besser zu verstehen, Belastungen gezielter einzuordnen und passende Unterstützung zu finden.

Mir ist in meiner Arbeit wichtig, Menschen nicht auf Defizite zu reduzieren, sondern ihre Lebensgeschichte, ihre Wahrnehmung und ihre bisherigen Bewältigungswege mit Respekt und Sorgfalt zu betrachten. Ich verstehe Diagnostik nicht als Bewertung, sondern als gemeinsame Suche nach einem stimmigen Verstehen – auf Augenhöhe, fachlich fundiert und mit Wertschätzung für das, was ein Mensch bereits geleistet hat.

Sinn einer Autismus-Diagnostik 
im Erwachsenenalter

Zusammenfassend sprechen klinische Leitlinien und aktuelle Studien dafür, dass eine Autismus-Diagnostik im Erwachsenenalter sinnvoll sein kann – insbesondere zur besseren Einordnung der eigenen Lebensgeschichte, zur Entlastung des Selbstbildes und zum Zugang zu passender Unterstützung. Viele Betroffene berichten nach einer späten Diagnose von einem tieferen Verstehen der eigenen Person und einem freundlicheren Kontakt mit sich selbst, mehr Selbstakzeptanz und einer entlastenden Einordnung ihrer Lebensgeschichte. Gleichzeitig kann eine fundierte Diagnostik den Zugang zu passender Unterstützung in Alltag, Beruf, Studium und psychischer Gesundheit erleichtern.

Ausgewählte fachliche Grundlagen zur Autismus-Diagnostik im Erwachsenenalter

National Institute for Health and Care Excellence (NICE). Autism spectrum disorder in adults: diagnosis and management. NICE guideline CG142. Published 27 June 2012; last updated 14 June 2021; last reviewed 5 September 2025.

Die NICE-Leitlinie empfiehlt ausdrücklich die diagnostische Abklärung bei Verdacht auf Autismus im Erwachsenenalter und betont, dass Diagnostik die Grundlage für passende Unterstützung und Versorgung bildet.

Norris JE, Harvey R, Hull L. Post-diagnostic support for adults diagnosed with autism in adulthood in the UK: A systematic review with narrative synthesis. Autism. 2025;29(2).
DOI: 10.1177/13623613241273073

Der systematische Review zeigt, dass viele Erwachsene von der Diagnose profitieren können, zugleich aber oft zu wenig passende Unterstützung nach der Diagnosestellung erhalten. Das spricht nicht gegen Diagnostik, sondern für eine gute Einbettung in Psychoedukation und Anschlussversorgung. 

Superson W, Prokopiak A, Wodziński M. Experiences of an Autism Diagnosis in Adulthood: The Role of Grassroots Epistemology in Clinical Settings. Journal of Clinical Medicine. 2025;14(12):4315.
DOI: 10.3390/jcm14124315

Diese Studie beschreibt einen positiven Einfluss der Diagnose auf Selbstverständnis und Lebensqualität und unterstreicht zugleich den Bedarf an spezialisierten diagnostischen und unterstützenden Angeboten. 

Cremer S, Antezana L, Conner CM, Eack SM, Mazefsky CA, Northrup JB. The relationship between age of autism diagnosis and life satisfaction in adulthood. Autism. 2026;30(4).
DOI: 10.1177/13623613261416672

Die Studie untersucht Zusammenhänge zwischen spätem Diagnosealter und Lebenszufriedenheit im Erwachsenenalter und zeigt, wie relevant eine differenzierte Einordnung der Lebensgeschichte und der Unterstützungsbedarfe ist. 

Russell AS, McFayden TC, McAllister M, et al. Who, when, where, and why: A systematic review of “late diagnosis” in autism. Autism Research. 2025;18(1).
DOI: 10.1002/aur.3278

Der Review zeigt, dass späte Diagnosen ein relevantes wissenschaftliches Thema sind und dass der Zeitpunkt der Diagnosestellung klinisch und biografisch bedeutsam ist. 

AUTISMUS-DIAGNOSTIK bei Erwachsenen

Autismus-Diagnostik für Erwachsene: Ablauf und Kosten

Eine Autismus-Diagnostik im Erwachsenenalter ist ein sorgfältiger Prozess. Ziel ist es, nicht nur einzelne Merkmale zu erfassen, sondern Ihr Erleben, Ihre Biografie und Ihre aktuellen Belastungen in einen stimmigen Gesamtzusammenhang einzuordnen.

Viele Erwachsene suchen erst spät nach einer diagnostischen Abklärung, weil autistische Merkmale lange kompensiert, maskiert oder als persönliche Schwäche missverstanden wurden. Umso wichtiger ist eine Diagnostik, die differenziert, wertschätzend und verständlich vorgeht.

In meiner Privatpraxis erfolgt die Diagnostik in ruhiger Atmosphäre, mit klarer Struktur und einem neuroaffirmativen Ansatz. Mir ist wichtig, dass Sie nicht nur eine diagnostische Einschätzung erhalten, sondern auch mehr Verständnis für Ihre eigene Wahrnehmung, Belastbarkeit und Lebensweise entwickeln können.

Wie läuft die Autismus-Diagnostik ab?

Die Diagnostik ist in folgende aufeinander aufbauende Abschnitte gegliedert. Dadurch bleibt der Ablauf übersichtlich, transparent und besser planbar:

Die Diagnostik umfasst in der Regel:

1. ein Erstgespräch (ca. 50 Minuten)
2. zwei diagnostische Gesprächsblöcke (je ca. 100 Minuten)
3. ein Abschluss- und Befundgespräch (ca. 30 Minuten)

1. Screening- und Erstgespräch

Der erste Schritt ist ein Erstgespräch. Dieses dient dem ersten diagnostischen Screening, der biografischen Anamnese und einer ersten Orientierung zum weiteren Ablauf.

Vor dem Termin erhalten Sie Zugang zu einer geschützten interaktiven Plattform. Dort können Sie die erforderlichen Unterlagen datenschutzsicher ausfüllen und übermitteln.

Vor dem Erstgespräch auszufüllen:

  • biografische Fragebögen
  • Screening-Fragebögen/ Testungen
  • Behandlungsvertrag
  • Datenschutzunterlagen

Falls vorhanden, bringen Sie bitte außerdem Zeugnisse sowie bisherige Arzt- und/oder Therapeutenberichte in Kopie zum Termin mit.

Enthalten sind:

  • 1 diagnostisches Erstgespräch (ca. 50 Minuten)
  • ca. 5 standardisierte Testungen
  • Anwendung und Auswertung orientierender Testuntersuchungen

Kosten des Erstgesprächs inkl. erster diagnostischer Einordnung: 

Je nach Umfang in der Regel ca. 140,00 €*

2. Erster Diagnostik-Block

Im ersten Diagnostik-Block erfolgt eine vertiefte diagnostische Einordnung. Dabei werden zentrale Merkmale des Autismus-Spektrums im Erwachsenenalter genauer betrachtet und in den persönlichen Lebenskontext eingeordnet.

Enthalten sind:

  • 1 diagnostischer Gesprächsblock (ca. 100 Minuten)
  • ca. 5 standardisierte Testungen
  • Anwendung und Auswertung orientierender Testuntersuchungen

Kosten des ersten Diagnostik-Blocks inkl. vertiefender Anamnese und Testungen: 

Je nach diagnostischem Umfang in der Regel ca. 335 €*
 

3. Zweiter Diagnostik-Block

Im zweiten Diagnostik-Block werden weitere Bereiche betrachtet, die im Alltag vieler autistischer Erwachsener eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehören z. B. die sensorische Wahrnehmungsverarbeitung und exekutive Funktionen.

Enthalten sind:

  • 1 diagnostischer Gesprächsblock (ca. 100 Minuten)
  • ca. 4 standardisierte Testungen
  • Anwendung und Auswertung orientierender Testuntersuchungen

Kosten des zweiten Diagnostik-Blocks inkl. Interview und Testungen: 

Je nach diagnostischem Umfang in der Regel ca. 210 €*
 

4. Befundgespräch und Abschluss

Im Abschlussgespräch erhalten Sie Ihren schriftlichen Befundbericht. Gemeinsam besprechen wir die diagnostische Einordnung, offene Fragen und mögliche nächste Schritte.

Für viele ist dieser Termin besonders bedeutsam, weil die Diagnostik mit dem schriftlichen Befund oft noch einmal greifbarer wird. Gleichzeitig beginnt damit häufig ein neuer Abschnitt mit Fragen wie: Was bedeutet das für meinen Alltag? Welche Anpassungen sind hilfreich? Wie gehe ich weiter vor?

Enthalten sind:

  • 1 Abschluss- und Befundgespräch (ca. 30 Minuten)
  • Hinweise zu Selbsthilfe, weiterem Vorgehen und Literatur
  • Befundbericht

Kosten 

Befundgespräch inkl. Befundbericht: Je nach diagnostischem Umfang in der Regel ca. 100 €

Die Abrechnung erfolgt nach GOÄ auf Grundlage der tatsächlich erbrachten ärztlichen Leistungen.

Bei Bedarf eines umfangreichen gutachterlichen Befundberichts wird dieser gesondert in Rechnung gestellt.

5. Nachsorge nach der Diagnostik

Mit dem schriftlichen Befundbericht sind oft nicht alle Fragen abgeschlossen. Für viele Menschen beginnt danach erst ein neuer Abschnitt: Was bedeutet die Diagnose konkret für meinen Alltag? Welche Anpassungen könnten hilfreich sein? Wie gehe ich mit Überforderung, Reizbelastung, Prokrastination, Erschöpfung oder sozialem Anpassungsdruck um?

Daher biete ich bei Bedarf Nachsorgegespräche an. Diese können psychoedukativ, beratend und behandlungsspezifisch ausgerichtet sein und dazu dienen, die diagnostischen Erkenntnisse alltagsnah zu übersetzen und individuelle nächste Schritte zu entwickeln.

Je nach Bedarf kann es dabei zum Beispiel um folgende Themen gehen:

  • Reizmanagement und Energiemanagement
  • Prokrastination, Selbstorganisation und Alltagsstruktur
  • Selbstwert und Umgang mit Überforderung
  • hilfreiche Anpassungen im privaten, beruflichen oder sozialen Alltag

Was ist, wenn zusätzlich ADHS abgeklärt werden soll?

In solchen Fällen kann die Diagnostik individuell erweitert werden. Ziel ist es, ein möglichst stimmiges Gesamtbild zu gewinnen, ohne den Ablauf unnötig zu verkomplizieren.

Wenn im Rahmen einer laufenden Autismus-Diagnostik zusätzlich eine ADHS-Abklärung sinnvoll wird, ist dafür in der Regel kein weiteres Erstgespräch und kein zusätzliches Abschlussgespräch erforderlich. 

Ergänzt wird dann in der Regel nur ein zusätzlicher diagnostischer ADHS-Block mit einem Gesprächsanteil von ca. 100 Minuten. Hinzu kommen die Anwendung und Auswertung spezifischer ADHS-Fragebögen/Testungen sowie die entsprechende Befunderstellung.

So bleibt die Diagnostik einerseits flexibel und individuell, andererseits aber weiterhin klar strukturiert und transparent.

Warum die Diagnostik in mehreren Schritten erfolgt

Der Weg muss nicht auf einmal sichtbar sein – oft reicht der nächste stimmige Schritt.

Eine Autismus-Diagnostik im Erwachsenenalter braucht Zeit und Sorgfalt. Es geht nicht nur um aktuelle Belastungen, sondern auch um die Einordnung Ihrer Lebensgeschichte seit der Kindheit und um die Betrachtung wiederkehrender Muster, Besonderheiten und Bewältigungswege.

Zur Diagnostik gehören nicht nur die Gesprächstermine selbst. Häufig müssen auch frühere Unterlagen wie Zeugnisse, Arztberichte oder Einschätzungen von nahestehenden Personen zusammengesucht und eingeordnet werden. Auch die Fragebögen sind oft umfangreich und erfordern Zeit, Konzentration und mentale Energie. Für viele ist dieser Teil der Diagnostik organisatorisch und emotional anstrengend. Deshalb ist ein Ablauf wichtig, der Orientierung gibt, Ihre Belastbarkeit achtet und ausreichend Raum lässt, Unterlagen in Ruhe zusammenzustellen und Fragebögen im eigenen Tempo zu bearbeiten.

Darum ist es sinnvoll, zwischen den einzelnen Diagnostik-Blöcken in der Regel mindestens etwa 1–2 Wochen Abstand oder länger einzuplanen. So bleibt ausreichend Zeit, Unterlagen in Ruhe zusammenzusuchen und Fragebögen im eigenen Tempo auszufüllen.

Mir ist ein Ablauf wichtig, der nicht zusätzlich unter Druck setzt, sondern Orientierung gibt und Ihre individuelle Belastbarkeit achtet.

Selbstzahler-Leistung in der Privatpraxis

Die Diagnostik erfolgt auf Selbstzahlerbasis. Die einzelnen Schritte und Kosten werden weiter oben und im Unterbereich Kosten transparent dargestellt, damit Sie von Anfang an gut überblicken können, welche Leistungen enthalten sind.

AUTISMUS- & ADHS-DIAGNOSTIK

AuDHS: 

Wenn Autismus und ADHS gleichzeitig vorliegen

AuDHS ist keine offiziell anerkannte Diagnose, wird aber häufig als Bezeichnung verwendet, wenn Autismus und ADHS gleichzeitig vorliegen. Für viele Betroffene sind ihre Schwierigkeiten oft besonders schwer einzuordnen, weil dabei sehr unterschiedliche, teils widersprüchliche Bedürfnisse und Erlebnisweisen gleichzeitig bestehen. AuDHS benennt treffend ein Erleben, das sich weder mit reinem Autismus noch mit reiner ADHS vollständig beschreiben lässt.

So kann es zum Beispiel ein starkes Bedürfnis nach Struktur, Vorhersehbarkeit und Reizkontrolle geben – und gleichzeitig der Wunsch nach Neuem, Aufregendem, Begeisterungsfähigkeit, Spontanität und nach Abwechslung gegenüberstehen. Vieles passt dann weder ganz zu den bekannten Beschreibungen eines „typischen“ Autismus noch zu denen einer „klassischen“ ADHS. Das eigene Erleben wirkt nach außen widersprüchlich, und ist für die betroffene Person selbst anstrengend und verwirrend.

Nicht selten führt genau das dazu, dass AuDHSler:innen deshalb lange mit einer stillen inneren Mehrarbeit leben, die nach außen oft unsichtbar bleibt, und eine passende Diagnostik erst spät in Anspruch genommen wird. In der Praxis zeigt sich das häufig wie folgt: Manche Menschen kommen zunächst wegen eines ADHS-Verdachts und im Verlauf wird zusätzlich eine autistische Grundstruktur erkennbar. Bei anderen steht zunächst der Verdacht auf Autismus im Vordergrund, während sich in der Abklärung zeigt, dass auch deutliche ADHS-Symptome und exekutive Dysfunktionen mitberücksichtigt werden sollten.

Gerade deshalb ist es wichtig, in der Diagnostik das gesamte Profil in den Blick zu nehmen. Für viele Betroffene ist es eine große Entlastung, wenn das scheinbar Widersprüchliche einen sinnhaften Zusammenhang bekommt. Manchmal ist man eben nicht „zu strukturiert“ oder „zu chaotisch“ – sondern beides auf ganz eigene Weise zugleich.

Nicht widersprüchlich – sondern eigensystematisch.
Nicht zu chaotisch – sondern kreativstrukturiert.
Nicht schwierig – sondern im eigenen Tempo.

* Alle Preise sind Orientierungswerte. Abrechnung nach GOÄ auf Grundlage der tatsächlich erbrachten ärztlichen Leistungen.
 

Privatpraxis für Autismus- und ADHS-Diagnostik für Erwachsene | In Bornhöved bei Bad Segeberg

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